geboren 1959 in Möhnesee-Körbecke
lebt und arbeitet seit 1993 in Landshut
1976–78 Ausbildung zum Maschinenschlosser 1981–88 Studium an der Bergischen Universität
GH Wuppertal
mit Abschluss Dipl. Industrie-Designer,
Studienschwerpunkt: Kunst und Technik 1986 Gründung des Designstudios Finkeldey & Quenkert 1992 Zusammenschluss zur interdisziplinären Gruppe Nexus
mit den Bereichen Produktdesign, Fotodesign, Grafikdesign
Auszeichnungen
Designauswahl Stuttgart,
Golden Intrama, Brno
IF Forum Design, Hannover
Bayrischer Staatspreis, München
Lighting Product Award, London
Die Besten der Besten
Design Zentrum NRW,
Ehrenpreis für Produktdesign des Landes NRW
Ausstellungen (Auswahl)
Young Designer of Europe, Glasgow
Deutsches Museum München
Top Design in NRW
Rat für Formgebung, Frankfurt
DIHT Deutscher Industrie- und
Handelstag, Bonn
Kreishaus Soest, LandART, Dortmund Stadtmuseum Deggendorf
Television Communication Center, Dortmund
Rathaus Landshut
Treffpunkt Kunst (Ried)
Kulturmodell Passau
Internationale Biennale für bildende Kunst, Austria
2002/2006
Museum im Kreuzgang (Landshut),
Regierung von Niederbayern
Kunst und Gewerbeverein Regensburg
„Die Aufgabenstellung allein, nämlich Wie
können
Objekte zum Bild geschaffen werden? ist großartig. Die Skulptur
wird als ein kunstfähiges Medium in einem neuen Sinn entdeckt: Nicht
als
Interpretation der Welt, sondern als Interpretation dessen, worauf
sich das, was man in einem Bild sieht, beziehen lässt.“ Prof. Dr. phil. Lambert Wiesing Professur für „Vergleichende Bildtheorie“ an
der Friedrich-Schiller-Universität
Jena.
Zitiert aus dem Text „Von den Sachen zum Bild und zurück“,
dessen Titel zum Titel
des Buches wurde.
Rückblick
Juni 2007
Stephan Quenkert erhält den mit 5.000,- Euro dotierten Kulturförderpreis
2007 der Stadt Landshut > weiterlesen
März–Mai
2007
Stephan Quenkert
im Museum für Kommunikation
30. März bis 27. Mai 2007